Tamara Langley

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Andrea Munteanu als Tamara Langley

Aktuelle Aktivität / Arbeit: Obdachlos
Heldenname: Ying Yang
Fähigkeit/en: Wettererschaffung, Wetterkontrolle, Wetterwandlung

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: USA
Geburtsdatum: 2.06.2000
Geburtsort: Haus in Little Armenia, Hollywood, Los Angeles, Kalifornien, USA
Wohnort: Straßen von San Francisco, San Francisco, Kalifornien, USA

Vater: Cole Langley (*06.08.1978, †01.04.2010)
Mutter: Juliane Langley (*08.02.1979, †01.04.2010)
Geschwister:
-

Familienstand: single
Ehepartner*in:
-
Kinder:


Sexualität: Homosexuell
Religion: Glaubt an die Elemente, für sie das einzige was Bestand hat.

Sprachen: Englisch, Deutsch, etwas Italienisch, Japanisch
Hobbies: Ukulele spielen, singen, Free Running, Street Dance, lesen, Meteorologie und Süßigkeiten, Piano spielen

Werdegang

Tamara wuchs bei liebevollen Eltern auf, ihr Vater war Angestellter in einer Maschinenbaufabrik und ihre Mutter war Hausfrau. Tamara ist nicht auf den Kopf gefallen und in der Schule stets gut, das alles änderte sich in ihrem 10. Lebensjahr, als ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Tamara kam in eine Pflegefamilie und war anfangs sehr still ehe ihr erster richtiger Wutausbruch begleitet von einem enormen Gewitter hervorbrach. Sie nahm schon im ersten Jahr nach dem Tod ihrer Eltern Reisaus aus dem Haus der Pflegefamilie, als sie zufällig mithörte, dass diese sie in ein Heim für schwer Erziehbare stecken wollten. Seit dem lebt Tamara auf der Straße.

Tamara brauchte einige Zeit um sich an diese Situation zu gewöhnen, lernte aber schnell dank der Hilfe der Menschen welche ebenfalls auf der Straße lebten. Dort lernte sie auch einen Jungen kennen der schon länger auf der Straße lebte. Matty wie ihn alle nannten, war ein gerissener 15 Jahre alter Kerl, der mit Tamaras aufbrausender Art gut zurecht kam. Von ihm lernte er die Kniffe erfolgreich zu stehlen, wie und wo man gut an Lebensmitteln heran kam. Matty war so was wie ihr großer Bruder und brachte ihr auch Free Running bei. Wie man das auch zur Verteidigung nutzt oder zum Angriff. Matty brachte ihr ebenfalls bei wie man erfolgreich anderen die Taschen leert. Zwei Jahre lang verbrachten sie gemeinsam auf der Straße und halfen sich gegenseitig. Immer wieder zog er sie auch auf weil sie die meiste Zeit über Büchern hing. Sie lernte weiterhin was man so braucht um, wenn sie erwachsen war doch in einen Beruf zu kommen. Für Tamara war klar, dass sie nicht immer auf der Straße leben wollte. Von Metty bekam sie auch ein Blasrohr geschenkt, mit dem sie selber gebastelte Pfeile verschießen konnte, beide lieferten sich damit regelmäßig Wettbewerbe wer das Ziel am besten treffen konnte.

Sie lernte von den Menschen auf der Straße Deutsch, etwas Italienisch und Japanisch. Für Deutsch und Japanisch kaufte sie sich Wörterbücher um die Sprachen auch schriftlich zu lernen mit Hilfe der Obdachlosen. Tamara gewöhnte sich auch an, die gestohlenen Brieftaschen per Post an ihre Besitzer zu schicken. Als Tamy realisierte, dass ihre Emotionen mit dem Wetter zusammen hingen, begann sie wie besessen sich über Meteorologie und alles was damit zusammenhängt zu informieren, wie Stürme entstehen, Nebel, Schnee und so weiter, was Matty gar nicht interessierte und sich davon ab und an recht genervt fühlte, wenn sie ihm voller Begeisterung darüber erzählte. Matty und Tamara gerieten eines Tages an einen Geschäftsmann, wie sie dachten, dem sie die Brieftasche und einen Aktenkoffer klauten. Er bemerkte das allerdings und jagte die beiden durch die Straßen und erschoss Matty in einer Gasse. Tamara war wie erstarrt, und wurde von dem Kerl zusammen geschlagen und vergewaltigt, wovon sie allerdings nicht mehr viel mitbekam. Zum Sterben liegen gelassen, bemerkte sie nicht wie sie von jemanden mitgenommen wurde.

Als Tamara nach mehreren Tagen wieder aufwachte, erkannte sie, dass sie sich in der Kanalisation befand, bei einigen Leuten, das Licht war spärlich, und ihre Wunden verbunden. Eine Frau, welche die Erscheinung einer Echse hatte kümmerte sich um sie, so wie auch andere welche nicht gerade menschlich aussahen. Sie war bei den Morlocks. Vier Monate verbrachte sie bei diesen Leuten, lernte sie kennen und lernte auch ihre Geschichten kennen, bis sie gebeten wurde wieder zu gehen, da sie wieder gesund sei. Tamara kam wieder auf die Straße und begann damit wieder fit zu werden und zu stehlen. Sie begegnete mit 15 dem Geschäftsmann wieder, dieses mal legte sie es darauf an, dass er sie jagte, bei den Morlocks lernte sie auch ihre Gabe besser zu nutzen. Und dies bekam er zu spüren, ihre ganze Wut liess sie auf ihn nieder, mehrere Blitze trafen ihn und zerfetzten ihn in Stücke. Das war der Zeitpunkt an dem sie sich entschied Los Angeles zu verlassen.

Was Tamy nicht ahnte, in dem Koffer welchen sie dem Geschäftsmann abnahm, waren wertvolle Dokumente der Triaden verstaut. Neben Geld war in dem Koffer auch ein Peilsender darin versteckt. Tamy hatte ihre sieben Sachen in ihrem Rucksack verstaut und den Aktenkoffer in eine Plastiktüte eingewickelt und ebenfalls am Rucksack verschnürt, sie wollte ihn auf ihrer Reise öffnen, aber erst mal wollte sie aus L.A. raus.

Sie hatte gut Strecke gemacht und war nun kurz vor Saint Louis, wo sie ein Lager aufgeschlagen hatte und am Schein des Lagerfeuers versuchte den Koffer zu öffnen. Auf der Straße hatte sie so manchen Tick gelernt aber bei dem Koffer war dies doch etwas schwerer. Während sie mit dem Koffer beschäftigt war bemerkte sie nicht, das sich mehrere Männer näherte. Als Tamy es bemerkte, war es schon zu spät, auf sie waren Waffen gerichtet und man forderte sie auf den Koffer rauszurücken. Stur wie sie nun mal war, warf sie den Koffer ins Feuer, kurz bevor sie niedergeschlagen wurde. Als sie aufwachte, lag sie auf einem Bett. Sie hatte frische Kleidung an, der Raum in dem sie lag hatte einen stark asiatischen Touch. Auf der Kommode standen verschiedene Dekor Gegenstände, und an einem Schminktisch waren einige Schmuckstücke zu finden. Unter anderem war dort auch ein Jade Medaillon zu finden, Tamy wusste das Jadeschmuck immer sehr gut weg ging, also nahm sie es und hängte es sich um, betrachtete es mit einem Grinsen und schaute aus dem Fenster. Las Vegas, das war so gar nicht der Ort wo sie hin wollte, sie ging zur Türe und öffnete sie einen Spalt, zum Vorschein kam ein großer Raum. Einige Männer standen dort, alle bewaffnet und ein fetter kleiner Asiate saß an einem Schreibtisch. Was sie sagten verstand sie nicht, der Fettsack war aber anscheinend nicht sonderlich erfreut, aber was er dann sagte verstand sie klar und deutlich . „Findet raus was sie weiß und dann tötet sie!“ Die letzten zwei Worte hallten wie ein Echo in ihrem Kopf nach. Sie entschloss sich dazu aus der Türe zu schleichen und weiter Richtung Ausgang zu schleichen. Für den Fettsack und die vier Männer musste das Schauspiel sicher recht amüsant gewesen sein, denn Tamy schlich in geduckter Haltung zur Ausgangstüre, während die Männer zu ihr sahen. Auf halber Strecke blickte sie zu den Typen, welche sie ansahen und grinsten. Dann rannte sie los, die Kerle hinter ihnen her, während der Fettsack irgend was auf chinesisch brüllte.

Tamy nutzte ihr Talent zum Free Running in dem Korridor, einerseits um die Asiaten die Wache schoben aus dem Gleichgewicht zu bringen andererseits um ihnen auszuweichen indem sie teilt an den wänden entlang lief. Dann stand sie plötzlich vor zwei kräftigen Asiaten die in eine Kampfhaltung gingen. Tamy hatte Mühe die Schläge und Tritte abzuwehren und flehte innerlich um Hilfe. Sie wollte nicht sterben. Dann hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf, sie solle keine Angst haben, was dann geschah, war für Tamy zu hoch, sie war nur noch Beifahrer. Jemand anderes übernahm ihren Körper die Kampftechnik mit denen sie die Gegner ausschaltete war unglaublich schnell und effektiv, die beiden Männer waren tot. Das Treppenhaus hatte sie nach zwei weiteren Kämpfen erreicht und sie bemerkte verwirrt, das sie nun wieder die Kontrolle hatte, Wieder hörte sie die Stimme die ihr befahl zu laufen. Tamy nutzte wieder ihre Fähigkeiten um schnell das Treppenhaus hinunter zu rasen, im Casino Bereich angekommen eilte sie schnell Richtung Ausgang.

Auf dem Gehweg blieb sie stehen um durch zu atmen, dabei sah sie sich kurz um, und sah einem Mann in die Augen, anscheinend auch ein Amerikaner, dann sah sie auf eine der riesigen Plakatwände, wo gerade dieser Mann zu sehen war, sie setzte an um ihn anzusprechen, ließ es dann aber und rannte los als die Stimme wieder in ihrem Kopf befahl weiter zu laufen. Sie rannte was das Zeug hielt etwa drei Blocks, wo sie dann wieder erst mal durchatmete, auf der anderen Straßenseite sah sie wie ein Pizzabote aus seinem Wagen stieg, den Motor laufen ließ und in einem Hauseingang verschwand. Schnell rannte sie zu dem Wagen und setzte sich hinters Steuer, es war ein Automatik, GoKart war sie schon mal gefahren, so schwer konnte es nicht sein. Sie trat aufs Gaspedal und der Motor heulte auf, aber der Wagen bewegte sich kein Stück. Sie fluchte und trat wieder drauf, dann erinnerte sie sich an ihren Vater und wie er beim fahren immer an einem Knüppel herumdrückte. Sie sah sich um und sah den typischen Automatikschalthebel, er stand auf P, also riss sie diesen nach unten auf D und trat wieder aufs Gas, diesmal schoss der Wagen nach vorne sie schrie kurz auf und hatte Mühe den Wagen auf Kurs zu bringen, sie fuhr die Straße in Schlangenlinien ehe sie ein Gefühl bekam.

In einer Seitenstraße blieb sie dann erst mal stehen und beschäftigte sich mit dem Navi, sie fand sogar heraus wie sie den weg nach San Francisco eingab. Nachdem sie das geschafft hatte, atmete sie erst mal durch, und nahm sich eine Cola, es waren viele verschiedene Getränke im Fußraum des Beifahrersitzes, und auf der Rückbank lag noch eine Kiefertasche mit 3 Pizzen wie sie sehen konnte, sie Setzte sich das Capy des Lieferanten auf und fuhr weiter. Wie eine Ampel funktionierte erklärte sich von selbst, sie versuchte nicht aufzufallen und schaffte es auch gut aus der Stadt raus. An einer Tanke bemerkte sie dann die seltsamen blicke der Leute, ein Pizza Taxi aus Las Vegas, sie grinste und und erfand eine Erklärung das ein Stammkunde außerhalb wohnte und sie die Arschkarte gezogen hatte und dahin liefern musste.

Etwas weiter weg hinter einer großen Plakatwand, parkte sie dann den Wagen und begann die Reklame vom Wagen zu entfernen. In einiger Entfernung bemerkte sie dann einige wartende Wagen, die sie zu beobachten schienen, schwarze SUVs. Wieder meldete sich die Stimme in ihrem Kopf, welche ihr befahl zu fliehen. Also sprang sie in den Wagen und gab Gas, wie befürchtet folgten ihr die Wagen, dann kam auch noch ein Hubschrauber dazu. Doch dann kamen von vorne weitere Wagen, allerdings waren diese nun auch noch bewaffnet, diese brausten an ihr vorbei und feuerten auf die SUVs. Irgendwie wurden es immer mehr, nun folgten sie auch ihr und ein weiterer Hubschrauber. Jemand befahl ihr anzuhalten im Namen von S.H.I.E.L.D.. Sie sah aufs Navi, noch zwei Meilen und sie wäre wieder in Kalifornien, die trat das Gaspedal bis zum Anschlag durch, die Motorleuchte verhieß nichts Gutes auch die Kühlanzeige war im roten Bereich. Tamy fluchte vor Wut und Panik, nur wenige Meter vor der Grenze fiel dann auch der Motor aus. Tamy tobte inzwischen schon vor Wut, was auch das Wetter tat. Aus dem nichts hatte sich ein schweres Gewitter gebildet, überall schlugen Blitze ein. Tamy sprang aus dem Wagen und begann zu rennen, um über die Grenze zu kommen, doch dann blieb sie plötzlich stehen, sie hatte die Staatengrenze überquert. Die Wagen kamen weiterhin näher, einige bekämpften sich, andere hielten auf sie zu. Es gab keine große Rückzugsmöglichkeit, weit und breit war nichts.

Dann spürte sie, wie sich etwas änderte, jemand übernahm das Wetter. Sie zuckte zusammen als sich mehrere Leute von hinten näherten, noch mehr die hinter ihr her waren, sie verstand nicht warum, sie hatte nur einen scheiß Koffer geklaut. Wütend brüllte sie den Ankömmlingen zu, dass sie sie in Ruhe lassen sollten, sie drehte sich zu den Autos und wollte diesen nun die Blitze entgegen schleudern, aber sie spürte das jemand gegen sie arbeitete, doch das machte sie nun so richtig wütend und plötzlich brach auf die näher kommenden Wagen ein wahrer Blitzhagel nieder, ehe dies plötzlich aufhörte. Tamy stand ganz ruhig da, sie selbst nahm alles wieder als Beifahrer wahr, das Unwetter beruhigte sich. Storm und die restlichen X-Men traten nun langsam näher und sprachen beruhigend auf Tamy ein, nur hatte Tamy nicht mehr die Kontrolle. Sie hörte sich nun selber sprechen, zu sich selber auf Japanisch sagen, das sie sich beruhigen müsse. Die X-Men boten ihr an sie mit zu nehmen, in Sicherheit zu bringen. Seltsamerweise blieben die Leute von S.H.I.E.L.D.. Und die Leute mit den bewaffneten Wagen auf denen HYDRA zu lesen waren auf Abstand, sie überquerten die Grenze nicht. Ohne das Tamy etwas dagegen tun konnte, stimmte sie zu, auch wenn sie selber nicht freiwillig mit gegangen wäre, so schien die andere den X Men zu trauen.

Tamy blieb bei den X-Men, sie lernte ihre Fähigkeiten besser zu kontrollieren und wusste auch, das die zweite Stimme Jao-Lin Akeno war, eine Ur-alte Japanerin, welche zu einem schon lange vergessenen Orden von Assassinen Geishas gehörte, welcher für den Schutz des Kaisers verantwortlich war, auch mit ihr kam sie immer besser zurecht sie hasste es, wenn sie ihren Körper übernahm, meistens dann wenn sie wütend wurde und mal wieder ein Unwetter begann sich zu bilden, aber auch das kam immer weniger vor.

Bei den X-Men konnte sie die Schule nutzen und lernen, auch trainieren konnte sie und sie ging nach einem Jahr das erste Mal mit auf eine Mission. Jack Rhodan schenkte ihr zu diesem Anlass ein neues Blasrohr, ein taktisches Blasrohr auf dass sie Stolz wie Bolle war. Ihre Art eckte zwar bei den meisten Schülern und auch X-Men sehr häufig an, aber sie wurde auch etwas entspannter. Es war schließlich Jao-Lin, die ihr nach guten drei Jahren bei den X-Men riet, weiter zu ziehen, um sich zu entwickeln und andere Wege zu beschreiten. Tamy fühlte sich nie so recht zu Hause doch nun war die Zeit gekommen, weiter zu gehen. Also ließ sie sich nach San Francisco bringen, wo sie nun wieder seit etwa sechs Monaten auf der Straße lebte, sie kämpfte mit in vorderster Front gegen die Skrull und die Monster von Monster Island, und schützte somit zusammen mit den X-Men und anderen ihre neue Heimatstadt immer wieder vor der Vernichtung. Bis sie jemanden von den Outcast Outlaw die Brieftasche klaute, da öffnete sich wieder ein neues Kapitel in ihrem und Jao Lins Leben.

Einfluss in oder durch die Storyline 616

2000 - The Fourth Host: Ihre Eltern können die Geburt ohne Probleme abhalten, jedoch im Schutze der Helden, welche von Ärzten wahrlich gut behandelt worden waren.
2005 - House of M (Decimation): Sie wird von dem "No More Mutants" mitgerissen und wurde komplett entkräftet.
2006 - Civil War (Initiative): Sie wird zwar wie alle anderen auch getestet, aber da sie ohne Kräfte war, kam sie unter dem Radar hindurch.
2007 - Messiah CompleX: Sie erlangt ihre Kräfte wieder.
2008 - Secret Invasion: Lebt mit ihrer Familie grundlegend sicher in Los Angeles.
2010 - Chaos War: Während dem Chaos war verlieren ihre Eltern bei einem Autounfall, erst später tauchen auch ihre Fähigkeiten auf.
2012 - Avengers vs. X-Men: Sie ist durch ihre Anwesenheit in Los Angeles Zeugin der Vorfälle, aber hält sich gut raus.
2013 - Age of Ultron & Infinity: Als sie angegriffen wurde, wurden die West Coast Avengers auf sie aufmerksam. Auch wenn Tamara schnell gewesen war, so hatte sie Unterstützung und wurde auch sicher untergebracht, wo sie sich beruhigen konnte - auch durch Hawkeye (Clinton Barton).
2017 - Phoenix Resurrection: Als Mitglied der X-Men kämpft sie auf deren Seite um die Phoenix aufzuhalten.
2018 - Death of Universe & Rebirth of the Universe: Als das Universum starb, sah sie eine Version in welcher sie mit ihren Eltern weiterhin glücklich in Los Angeles lebte. Tamara hatte dort alles verwirklichen können, was sie wollte. Es beruhigte sie dahingehend sehr.

Beruflicher Werdegang

Titel:
Beruf/Ausbildung/Studium:
2000-2003 - Camelot Kids CDC (Pre School)
2003-2010 - Warner Avenue Elementary School
2010 - Bricht die Schule ab, verschwindet auf die Strassen von Los Angeles
2010-2013 - Leben auf der Strasse

  • Lernt Sprachen: Deutsch, Italienisch, Japanisch
  • Lernt viel über Triaden, Hellfire Club und andere unschöne Fraktionen.
  • Lernt und vertieft Free Running, Street Dancing, Taschendiebstahl, wird zur Lügnerin
  • Kommt durch Freunde an die Ukulele und lernt diese zu spielen.

2013-2015 – Während des Wiederaufbaus von Los Angeles half sie den West Coast Avengers bei den Arbeiten und lernte auch wie man Jets fliegt. Sie ist auch Mitglied jener.
2015-2020 - X-Men MItglied & Schülerin / Studentin

  • Zeitweise bei den Triaden als Opfer, flieht dann aus Las Vegas.
  • Findet das Medaillon mit Jao-Lin Akeno darin.
  • Schulbildung durch die X-Men nachgeholt (Schulabschluss vorhanden)
  • Training der Fähigkeiten (X-Men & Jao-Lin Akeno)
  • Flug- & Fahrausbildung
  • Lernt Piano zu spielen, verbesserte die Fähigkeiten mit der Ukulele

2018-2020 - Studium der Informatik / Computer Science an der University of San Francisco, Studiumsabbruch im zweiten Jahr
2020- aktuell - Leben auf der Strasse, Informantin für das SFPD, Taschendiebin

Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Meteorologie
  • Taschendiebstahl
  • Exzellente Sportlerin, besonders im Free Running und Streetdance
  • Begabt mit dem Blasrohr.
  • Klavierunterricht und Ukuelen Unterricht
  • Free Running und Streetdance als Kampfsportart
  • Lügen und Geschichtenerzählen
  • Flair Informatik

Grundwerte

Stärke: +5
Konstitution: +10
Intelligenz: +20
Willenskraft: +30/ x5
Geschicklichkeit: +25
Charisma: +25
Glück: +15
Wahrnehmung: +20

Krankenakte

Blutgruppe: 0 negativ,
Größe: 179 cm
Gewicht: 58 Kg
Sehfähigkeit: 100% 100%
Allergien:

Haarfarbe: dunkel Blond (rot gefärbt
Augenfarbe: hellblau
Hautfarbe: hell
Körperbau: schlank Sportlich

Medizinische Einträge:
Verheilte Knochenbrüche : Linker Unterarm, Rechtes Bein Schienenbein, Schlüsselbein. alle Verletzungen hat sie sich beim Free Running zugezogen.

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Tamara ist seit dem Tod ihrer Eltern das Gegenteil von dem lieben netten Mädchen, das ich kannte, sie rastet regelmäßig aus, ist unverschämt und kennt Schimpfwörter die selbst mir fremd sind. Auf Grund ihrer Aggressivität halte ich es für besser sie in ein Heim für schwer Erziehbare zu bringen... aber.. das muss warten bis wir sie wieder eingefangen haben.
Verfasst von: Dr. Ronny Shairford Kinderpsychologe Warner Avenue Elementary School 11.11 2010

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Tamara ist eine Person, welche ihre Mitmenschen durch Unverschämtheiten und Aggressivität fern hält, es braucht Zeit, bis sie sich jemanden öffnet oder Vertrauen fasst. Trotz ihrer Art ist sie ein stets hilfsbereiter Mensch und liebt es vor allem den Menschen auf der Straße zu helfen, wenn sie kann. Sie verachtet Leute, die über sie und die gefallenen Menschen auf der Straße hinwegblicken und verurteilen ohne sich die Mühe zu machen darüber nachzudenken, warum sie überhaupt dort gelandet sind... oder wie. Tamara hasst Ungerechtigkeiten, da sie aber mit ihrer Art selber oft ungerecht ist, ärgert sie sich auch oft über sich selber, sie ist aber in der Lage sich zähneknirschend zu entschuldigen. Mit Respekt hat Tamara es nicht wirklich so... wer Respekt von ihr einfordert kann sogar ein verhöhnendes Lachen von ihr ernten. Leute, die sie mag und in etwa respektiert, ist sie eher freundlicher gegenüber.
Verfasst von: Charlies Xavier 20.02.2021

Sonstiges

Ausrüstung

Aufenthaltsorte

  • Die Straßen von San Francisco
  • Gebäude der West Coast Avengers
  • Gebäude der X-Men

Trivia

  • Welteinstellung: freundlich, wechselhaft
  • Andere Namen: Tamara Tiffany Langley (Geburtsname), Zicke, Miststück, Fotze, Straßenbalg, Engel der Straße, Tam Tam, Tamy, Nervensäge, Dreckige Diebin, dummes Großmaul, Freches stück Dreck.
  • Beziehung mit: -
  • Entfernte Familienmitglieder: -
  • Haustiere: -
  • Beste*r Freund*in auf Outcast Haven: Damien Shanahan, Fabienne Roux, Jack Rhodan
  • Beste*r Freund*in außerhalb Outcast Haven: Matty (verstorben)
  • Freizeitangebot(e): -
  • Künstler*in / Interpret*in (Gesang oder Instrument des Charakters): Andreea Munteanu
  • Lieblingsmusik /-sänger*in: Pop, Rock, Hardrock, Blues
  • Lieblingsgetränk: Heiße Schokolade Mit Sahne, Schokosträusel und gerösteten Marshmallow
  • Lieblingsessen: Ente Süß Sauer Mit Reis, Burger King, Italienisch
  • Lieblingsfarbe: Himmel blau, Schwarz, Violett Bordeaux Rot
  • Abneigung gegen: S.H.I.E.L.D., Hydra, Großmäuler, Verbrecher, Schläger und Leute die Straßenmenschen schlecht behandeln.
  • Angst vor: Ihre Mutation nicht unter Kontrolle zu haben, Alleine zu sein, was sie nur zögernd zugeben würde bei Freunden.
  • Hoffnungen: eine bessere Welt mit weniger Armut, nicht mehr Single zu sein, eine Partnerin die sie so nimmt wie sie ist.
  • Träume: Einen Ort bei dem Straßenmenschen einen Neustart bekommen können, eine Familie.